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EEG 2017: ERN unterstützt Unternehmen bei nächster Phase der Energiewende

Mit dem jetzt verabschiedeten EEG 2017 wird die Förderung erneuerbarer Energien von politisch festgesetzten Preisen auf wettbewerbliche Ausschreibungen umgestellt.

Am 8. Juli 2016 haben Bundestag und Bundesrat die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) verabschiedet. Das EEG 2017 tritt am 1. Januar des kommenden Jahres in Kraft. 

Ziel der Reform des EEG 2014 ist es, die Regelung markttauglicher zu gestalten und damit die nächste Phase der Energiewende einzuleiten.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat folgende Leitgedanken in den Mittelpunkt der Novelle gestellt:

  • einen kosteneffizienten Ausbau der erneuerbaren Energien
  • faire Chancen und Wahrung der Akteursvielfalt bei Ausschreibungen
  • Einhaltung des Ausbaukorridors für die Erneuerbaren

Die EEG-Reform sieht vor, dass die Vergütung der erneuerbaren Energien ab 2017 nicht mehr wie bisher vom Staat festgelegt wird.

Stattdessen wird ein wettbewerbliches Ausschreibungsverfahren eingeführt. Das Ausschreibungsmodell gilt für alle Technologien, die einen großen Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien leisten sollen.

Dies sind insbesondere Windenergie, Photovoltaik und Biomasse. Für sie werden zukünftig jährliche Ausschreibungsmengen festgelegt.

Vom Ausschreibungsverfahren ausgenommen werden Anlagen mit einer Bagatellgrenze kleiner gleich 750 kW elektrisch. Im Bereich Biomasse liegt eine zusätzliche Verschärfung vor: Die Bagatellgrenze für Neuanlagen wurde auf kleiner gleich 150 kW elektrisch festlegt.

Für Wasserkraft und Geothermie wird weiterhin das Modell einer Festvergütung bestehen bleiben. 

Ziel: mehr Planungssicherheit

Die Festlegung der Ausschreibungsmengen soll dazu führen, den Ausbaukorridor weder über- noch zu unterschreiten. Dadurch ließe sich eine größere Planungssicherheit erreichen. 

Der Erfolg des neuen EEG-Ausschreibungsmodells lässt sich bereits durch erste durchgeführte Pilotausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen bestätigen.

Gemeinsam mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 wurden das Gesetz zur Weiterentwicklung des Strommarkts und das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende beschlossen.

Somit ist ein Großteil der Maßnahmen innerhalb der 10-Punkte-Agenda, die erstmalig im Juni 2014 vorgestellt wurde, entsprechend dem Zeitplan umgesetzt worden.

Die ERN berät Sie gerne

Sie verfügen über ausreichend Biomasse und planen derzeit Ihre Energieversorgung mit einer Stromerzeugung zu erweitern? Sie sind bereits Betreiber einer Biomasse-Stromerzeugung nach EEG und sehen sich mit einer auslaufenden EEG-Förderung konfrontiert?

Wir helfen Ihnen gerne dabei, die Chancen und Risiken des EEG 2017 zu verstehen.

Darüber hinaus unterstützen Sie unsere ERN-Spezialisten in der Entwicklung wirtschaftlicher Energiekonzepte für Ihre geplante Biomasse-Stromerzeugung sowie für die Modernisierung oder den Weiterbetrieb Ihrer Bestandsanlage.

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